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High-Tech-Region Nürnberg unter Top 3 – Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck sieht Innovationspolitik auf gutem Kurs |
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Die Metropolregion Nürnberg erreicht in Bezug auf den Anteil der Beschäftigten im High-Tech-Sektor den dritten Rang unter den deutschen Metropolen. Das ist das Ergebnis eines Rankings, das der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) vorgestellt hat. „Dieses Ergebnis werte ich als Erfolgsnachweis unserer Innovations- und Technologieförderung“, kommentiert Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion die aktuelle Studie. „Wir sind bei der Modernisierung unserer Wirtschaftsstruktur in den letzten Jahren ein gutes Stück vorangekommen.“ Der BITKOM-Auswertung zufolge, die auf aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat basiert, arbeiten in der Wirtschaftsregion Nürnberg 7,6 Prozent aller Beschäftigten im High-Tech- Sektor. Den ersten Platz belegt Dresden mit 8,7 Prozent, Platz zwei der Großraum München mit 8,5 Prozent. Ebenfalls gut platziert sind die Region Karlsruhe und die Stadt Berlin, die auf den vierten und fünften Rang kommen. „Der hohe Anteil an Beschäftigten im Spitzentechnologiesektor zeigt, dass unsere Wirtschaftsstruktur im Vergleich zu anderen deutschen Wirtschaftszentren wettbewerbsfähig ist“, konstatiert berufsmäßiger Stadtrat Dr. Roland Fleck. „Wir haben unsere Innovations- und Technologieförderung in den vergangenen Jahren konsequent darauf ausgerichtet, die Innovationstätigkeit von Wirtschaft und Wissenschaft in Nürnberg zu erhöhen. So haben wir Kompetenzinitiativen aufgebaut, die heute sehr erfolgreich arbeiten. Wir haben den Ausbau der Hochschulen und Forschungseinrichtungen vorangetrieben und damit ein Klima geschaffen, das es gerade High-Tech-Unternehmen erleichtert, in Nürnberg Fuß zu fassen und zu wachsen. Die aktuelle Untersuchung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Sie ist uns Ansporn zugleich, den Ausbau international wettbewerbsfähiger High-Tech-Cluster mit gleicher Intensität fortzuführen.“
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